Montag, 31. August 2009

GROSSGLOCKNER


Heute beginnt das Abenteuer Großglockner bis zum Gipfel. Wenn ich zurück bin, folgt der Bericht.
Perfektes Wetter und gute Bergkameraden - so kletterte ich auf Österreichs höchste Bergspitze; ein überwältigendes Bergerlebnis, das meine fast verschüttete Begeisterung für Berge, Klettern usw. ausgegraben hat. 2000 Höhenmeter Aufstieg haben auch 2000 Höhenmeter Abstieg bedeutet - den schweren Muskelkater werde ich sicher 4 Tage spüren. Als MTB-ler habe ich geglaubt, mehr "Schmalz" in den Oberschenkeln zu haben: Werch ein Illtum (frei nach Ernst Jandl). Jetzt wo sich neue Ziele erkennen lassen, habe ich auch die Motivation für ein umfassenderes Training.

Die Berge rufen! - ich werde kommen !!

Donnerstag, 20. August 2009

Back from the USA




Das waren tolle, ereignisreiche, erfahrensdichte, erlebnisstarke 14 Tage. Mädelsurlaub - einmal nicht auf der Alm. Erste Woche New York: diese Stadt/Metropolis ist eine Reise wert - allein die Museen und der Lauf um das Jacqueline Kennedy Onassis-Reservoir im Central Park und dann die Hochhäuser, die man alle schon gesehen hat, die aber im Original nochmals gewaltiger aussehen, waren starke Eindrücke. Die Widersprüchlichkeit des Umgangs der Amerikaner mit der Natur usw. haben wir teilweise in der zweiten Woche erlebt. Die Höhepunkte waren aber jedenfalls Niagara Falls, Boston, Harvard, Whale Watching und Hannah's Geburtstag.
Ich habe die 2 Wochen mit meinen Mädels sehr genossen - Danke Hannah, Lena und Marie-Teres!!!

Samstag, 1. August 2009

Leaving on a Jet Plane


Jetzt wird's aufregend, denn morgen fliegen wir nach NYC. Alles ist gepackt - glaube ich jedenfalls. Was fehlt sind die vielen tollen T-Shirts, die wir erwerben werden. Die Infos für Bike-Rental etc. habe ich eingeholt, der Reiseführer ist im Handgepäck - Vorbereitung!!! Wir freuen uns auf dieses Abenteuer - meine erste Reise jenseits der Grenzen Europas. Werde den einen oder anderen Post schreiben. Cheerio B

Montag, 27. Juli 2009

Off the Bike



Zurück in der realen Welt, denn eine TransAustria 15°E ist eine Ausnahmesituation. Nur kurz die Fakten: 7 Tage; 630 km; >11.000 hm; > 49 Stunden reine Fahrzeit - mehr Kraft war nicht vorhanden ;-)) (für Details: siehe Blog: TransAustria15e)
Jetzt gilt es USA vorzubereiten; jedenfalls den ESTA (elektronischen) Papierkrieg haben wir schon erledigt - aber eigentlich brauchne wir einen oder zwei Koffer und dann noch den Voucher fürs Mietauto und ...... real zwar, aber auch nicht normal.
Ich freue mich schon sehr auf New York - ist schließlich mein erstes Mal in den USA

Soviel Urlaub in einem Sommer - hoffentlich verdirbt das nicht die Sitten!

Dienstag, 14. Juli 2009

SST 0.05/6.3/3.5 KM

Super-Sprint-Triathlon: Das ist für mich die ultimative Herausforderung - alles so kurz, dass ich in jedem Fall komplett verausgabt in den nächsten Teil torkle: 50 Meter Schwimmen (erstmals am Ende meiner atemlosen Kraulstrecke (25 Meter) einen kurzen Zug Luft, dann Brustschwimmen: aus dem Wasser heraus-hingefallen(nennt sich Kreislauf: what goes up, must come down...) - hinauf aufs Rad-Vollgas-als mich Anton R auf seinem Waffenrad überholte, wurde mir klar, wie langsam Vollgas sein kann - runter vom Bike und schnell laufen: war schwierig, denn es ging gleich giftig bergauf, dann bergab-ich werde schneller-wieder giftig bergauf: als mich Christine G. überholte, konnte ich mich nicht anhängen-echt Vollgas und durchs Ziel!!!! 00:40:48 und 26.

SEHR GELUNGENE PREMIERE: 1. Hetzmannsdorfer Triathlon

Freitag, 10. Juli 2009

TransAustria15°E+/-5'

Habe soeben einen neuen Blog eingerichtet, der über das ÖsterreichmitdemMTBDurchquerungsprojekt entlang des Meridians 15°östliche Länge berichten wird.
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Samstag, 4. Juli 2009

Duathlon






Heute nach den Vorbereitungen ist es klar: morgen wird hart gekämpft: der Boden ist tief, daher wird das Laufen, Radfahren und wieder Laufen anstrengend: aber genau so wollen wir das. Wie's dann war, erzähle ich morgen!


Also es ist morgen! Der Duathlon war sehr hart, zäh (Gatsch, hohes Gras, denn die normalen Wege waren unbefahrbar) und kräftezehrend. Das Ergebnis ist allerdings für mich erfreulich. Nach dem ersten Lauf noch an vorletzter Stelle, gelang es mir, am MTB stark zu auf- und abzufahren und konnte vier (darunter Michael) überholen (2 schieden aus). Im zweiten Lauf, gehetzt vom eigenen Sohn!!!, verteidigte ich den 18. Rang von 24 Gewerteten mit allem, was ich noch geben konnte und rettete 11 Sekunden auf Michael ins Ziel.

Was für ein Kampf!